Ich bin ein Blogger …

Ein eigenes Weblog zu betreiben, setzt intensive Prozesse in Gang, vor allem Lernprozesse bei einem selbst:

  • Welches Ziel verfolge ich mit meinem Weblog, wen will ich ansprechen, welche Inhalte will ich publizieren?
  • Welchen Veröffentlichungsrhythmus strebe ich an?
  • Will ich überhaupt ein Weblog publizieren, dass von jedem Internetnutzer gelesen werden kann, oder beschränke ich den Zugriff auf Personen, die sich registrieren lassen?
  • Welchen Weblog-Anbieter wähle ich zum Einstieg, oder installiere ich eine der frei verfügbaren Weblog-Softwareangebote? Wo bekomme ich Informationen darüber, welches Angebot für welchen Zweck tauglich ist?
  • Die Beschäftigung mit diesen Themen führt zu einer intensiveren Wahrnehmung anderer Weblogs: Wie funktionieren sie technisch, welche Konzeption steht dahinter, wie sind sie strukturiert und wie werden Inhalte präsentiert?
  • Nach der Entscheidung für ein Weblogsystem oder einen Anbieter meldet man sich an und legt sein Blog an bzw. installiert die Software, für die man sich entschieden hat auf seinem Webspace (soweit vorhanden und mit den entsprechenden technischen Voraussetzungen wie MySQL ausgestattet; und soweit die entsprechenden IT-Kenntnisse dazu ausreichen - André, Danke für die Unterstützung!)
  • Dies alles ist verstehe ich als eine Art informellen E-Learnings. Learning by the way, that´s it!

Mehr Informationen zum informellen E-Learning in diesem interessanten Text von Martin Röll.

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