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	<title>Kommentare zu: Narrative Ansätze haben Hochkonjunktur</title>
	<link>http://www.strukturnetz.de/blog/2005/12/14/narrative-ansatze-haben-hochkonjunktur/</link>
	<description>Lerngedanken zu Erwachsenenbildung, E-Learning, Didaktik, Kompetenzentwicklung ...</description>
	<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 13:22:24 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Strukturnetz Blog &#187; Blog Archive &#187; Erzählen und Zuhören in Organisationen?</title>
		<link>http://www.strukturnetz.de/blog/2005/12/14/narrative-ansatze-haben-hochkonjunktur/#comment-46</link>
		<pubDate>Sat, 11 Mar 2006 20:20:24 +0000</pubDate>
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					<description>[...] bieten die Autor/inn/en eine instruktive Weiterführung dessen, was sie schon im neuesten Buch von Gabi Reinmann in einem Aufsatz angedeutet hatten (hier hatte ich bereits auf das Buch hingewiesen). Im Mittelpunkt ihrer Überlegungen steht die Bedeutung des Erfahrungswissens bei Koordinationsleistungen in Organisationen. Wo Unplanbares einen immer größeren Raum einnimmt und traditionelle Steuerungslogiken von daher zu kurz greifen, bekommt die Kommunikation von Erfahrungswissen innerhalb von Unternehmen und Organsisatonen eine entscheidende Rolle. Hier setzen Reinmann/Vohle an: Geschichtenerzählen in Organisationen unter dem Primat von Effizienz und Kontrolle einzuführen, ohne den Eigenwert dieses Phänomens zu respektieren, ist sowohl aus humaner als auch aus ökonomischer Sicht unsinnig. Erzählen und Zuhören in Organisationen sind nicht effizient. Wohl aber können Erzählen und Zuhören effektiv sein, indem sie eine neue Logik der Intuition fördern, die in Zeiten des Unplanbaren wirksamer ist als ein alleiniges Vertrauen auf die rationale Logik. So gesehen können Erzählen und Zuhören nicht nur humane, sondern handfeste, weil nachhaltige ökonomische Vorteile haben. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] bieten die Autor/inn/en eine instruktive Weiterführung dessen, was sie schon im neuesten Buch von Gabi Reinmann in einem Aufsatz angedeutet hatten (hier hatte ich bereits auf das Buch hingewiesen). Im Mittelpunkt ihrer Überlegungen steht die Bedeutung des Erfahrungswissens bei Koordinationsleistungen in Organisationen. Wo Unplanbares einen immer größeren Raum einnimmt und traditionelle Steuerungslogiken von daher zu kurz greifen, bekommt die Kommunikation von Erfahrungswissen innerhalb von Unternehmen und Organsisatonen eine entscheidende Rolle. Hier setzen Reinmann/Vohle an: Geschichtenerzählen in Organisationen unter dem Primat von Effizienz und Kontrolle einzuführen, ohne den Eigenwert dieses Phänomens zu respektieren, ist sowohl aus humaner als auch aus ökonomischer Sicht unsinnig. Erzählen und Zuhören in Organisationen sind nicht effizient. Wohl aber können Erzählen und Zuhören effektiv sein, indem sie eine neue Logik der Intuition fördern, die in Zeiten des Unplanbaren wirksamer ist als ein alleiniges Vertrauen auf die rationale Logik. So gesehen können Erzählen und Zuhören nicht nur humane, sondern handfeste, weil nachhaltige ökonomische Vorteile haben. [&#8230;]
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