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	<title>Kommentare zu: TalentKompass NRW offiziell eingeführt</title>
	<link>http://www.strukturnetz.de/blog/2006/03/25/talentkompass-nrw-offiziell-eingefuhrt/</link>
	<description>Lerngedanken zu Erwachsenenbildung, E-Learning, Didaktik, Kompetenzentwicklung ...</description>
	<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 13:22:02 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Strukturnetz Blog &#187; Blog Archive &#187; TalentKompass NRW: Noch ein ganz normaler Ansatz der Kompetenzbilanzierung?</title>
		<link>http://www.strukturnetz.de/blog/2006/03/25/talentkompass-nrw-offiziell-eingefuhrt/#comment-2765</link>
		<pubDate>Sat, 03 Mar 2007 20:54:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.strukturnetz.de/blog/2006/03/25/talentkompass-nrw-offiziell-eingefuhrt/#comment-2765</guid>
					<description>[...] Genau vor einem Jahr habe ich an dieser Stelle den TalentKompass NRW vorgestellt - ein Verfahren der Kompetenzbilanzierung und Berufsplanung, das ich damals mitentwickelt habe. In dieser Woche habe ich in zugespitzter Form Erfahrungen mit dem neuartigen Ansatz und einige Entwicklungsperspektiven bei einem Vortrag auf einer Fachtagung aufgezeigt. Der TalentKompass NRW wurde u. a. innerhalb eines Modellprojekts zur Berufswegeberatung für Beschäftigte in kleinen und mittleren Unternehmen in NRW eingesetzt. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von Anwendungsformen und Einsatzgebieten. Die 1. Auflage der Mappe mit dem Verfahren von 5.000 Exemplaren war in einem dreiviertel Jahr vergriffen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Genau vor einem Jahr habe ich an dieser Stelle den TalentKompass NRW vorgestellt - ein Verfahren der Kompetenzbilanzierung und Berufsplanung, das ich damals mitentwickelt habe. In dieser Woche habe ich in zugespitzter Form Erfahrungen mit dem neuartigen Ansatz und einige Entwicklungsperspektiven bei einem Vortrag auf einer Fachtagung aufgezeigt. Der TalentKompass NRW wurde u. a. innerhalb eines Modellprojekts zur Berufswegeberatung für Beschäftigte in kleinen und mittleren Unternehmen in NRW eingesetzt. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von Anwendungsformen und Einsatzgebieten. Die 1. Auflage der Mappe mit dem Verfahren von 5.000 Exemplaren war in einem dreiviertel Jahr vergriffen. [&#8230;]
</p>
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	<item>
		<title>Von: Strukturnetz Blog &#187; Blog Archive &#187; Stärken stärken mit Kompetenzreflektor und TalentKompass NRW?</title>
		<link>http://www.strukturnetz.de/blog/2006/03/25/talentkompass-nrw-offiziell-eingefuhrt/#comment-795</link>
		<pubDate>Tue, 24 Oct 2006 20:27:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.strukturnetz.de/blog/2006/03/25/talentkompass-nrw-offiziell-eingefuhrt/#comment-795</guid>
					<description>[...] Nach meinem Eindruck haben die Teilnehmenden die hinter dem Verfahren zur Kompetenzerfassung und -entwicklung stehenden Überlegungen und meine Vorschläge zum Einsatz sehr positiv aufgenommen und wollen diese nun auf ihre jeweiligen Arbeitsfelder übertragen. Dazu gehören eine Transfergesellschaft, mehrere Equal-Projekte zur Kompetenzermittlung bei älteren Mitarbeiter/innen in kleinen und mittleren Betrieben, Betriebsratsarbeit, Berufsorientierung mit Jugendlichen und Karriereberatung für Beschäftigte in Veränderungsprozessen. Zum TalentKompass NRW habe ich hier schon mehrfach etwas geschrieben, darum muss ich das hier nicht wiederholen. Etwas ausführlicher will ich auf die Präsentation eines weiteren Verfahrens eingehen. Kompetenzreflektor Am zweiten Workshoptag haben Dr. Julia Gillen und Rita Linderkamp vom Projekt KomNetz das dort entstandene Verfahren des Kompetenzreflektors (pdf, 2,9 MB) vorgestellt. Mit diesem neuen Ansatz sollen Personen bei der Analyse ihrer Kompetenzen begleitet und in ihrer weiteren Komptetenzentwicklung unterstützt werden. Die Kolleginnen gehen davon aus, dass Kompetenzen nicht messbar, aber unter bestimmten Bedingungen gezielt entwickelbar sind. Dazu soll der Kompetenzreflektor dienen. Das Verfahren kann auf Einzelne und auf Gruppen bzw. Teams angewandt werden und wurde bisher mit einigen Gremien, Betriebs- und Personalräten, Auszubildenden und Beschäftigten im Arbeitsprozess ausprobiert. Einzelheiten zum Verfahren, den Phasen und zur notwendigen Begleitung finden sich in der oben verlinkten PDF-Datei. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Nach meinem Eindruck haben die Teilnehmenden die hinter dem Verfahren zur Kompetenzerfassung und -entwicklung stehenden Überlegungen und meine Vorschläge zum Einsatz sehr positiv aufgenommen und wollen diese nun auf ihre jeweiligen Arbeitsfelder übertragen. Dazu gehören eine Transfergesellschaft, mehrere Equal-Projekte zur Kompetenzermittlung bei älteren Mitarbeiter/innen in kleinen und mittleren Betrieben, Betriebsratsarbeit, Berufsorientierung mit Jugendlichen und Karriereberatung für Beschäftigte in Veränderungsprozessen. Zum TalentKompass NRW habe ich hier schon mehrfach etwas geschrieben, darum muss ich das hier nicht wiederholen. Etwas ausführlicher will ich auf die Präsentation eines weiteren Verfahrens eingehen. Kompetenzreflektor Am zweiten Workshoptag haben Dr. Julia Gillen und Rita Linderkamp vom Projekt KomNetz das dort entstandene Verfahren des Kompetenzreflektors (pdf, 2,9 MB) vorgestellt. Mit diesem neuen Ansatz sollen Personen bei der Analyse ihrer Kompetenzen begleitet und in ihrer weiteren Komptetenzentwicklung unterstützt werden. Die Kolleginnen gehen davon aus, dass Kompetenzen nicht messbar, aber unter bestimmten Bedingungen gezielt entwickelbar sind. Dazu soll der Kompetenzreflektor dienen. Das Verfahren kann auf Einzelne und auf Gruppen bzw. Teams angewandt werden und wurde bisher mit einigen Gremien, Betriebs- und Personalräten, Auszubildenden und Beschäftigten im Arbeitsprozess ausprobiert. Einzelheiten zum Verfahren, den Phasen und zur notwendigen Begleitung finden sich in der oben verlinkten PDF-Datei. [&#8230;]
</p>
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	<item>
		<title>Von: Strukturnetz Blog &#187; Blog Archive &#187; Von der Stärke der schwachen Beziehung</title>
		<link>http://www.strukturnetz.de/blog/2006/03/25/talentkompass-nrw-offiziell-eingefuhrt/#comment-118</link>
		<pubDate>Sun, 28 May 2006 19:17:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.strukturnetz.de/blog/2006/03/25/talentkompass-nrw-offiziell-eingefuhrt/#comment-118</guid>
					<description>[...] Besonders interessant ist die Unterscheidung von starken und schwachen Beziehungen. Durch starke Beziehungen beispielsweise zu Familienmitgliedern oder engen Freunden kommt jemand nicht unbedingt an neue Informationen oder zu neuen Kontakten. Schwache Beziehungen zu eher flüchtigen Bekannten oder Arbeitskolleginnen und -kollegen haben dagegen eine besondere Stärke. Sie liegt in der Brückenfunktion dieser Art von Kontakten zu Personen, die wiederum starke Beziehungen haben, z. B. innerhalb des Unternehmens, in dem der „schwache“ Ansprechpartner tätig ist. Besonders bei der Jobsuche hat sich der Aufbau und die Pflege schwacher Beziehungen bewährt (was doch auf erfreuliche Weise den von mir hier schön des Öfteren erwähnten Jobsuche-Ansatz Life/Work Planning bestätigt!). Hat man dagegen selbst eine Vielzahl von schwachen Beziehungen, wird man schnell zum Mittelpunkt von Suchprozessen anderer. Das hat naturgemäß viele Vorteile, ruft aber nach Steuerung und Begrenzung. Notwendiger denn je ist daher so etwas wie eine Beziehungsökologie, ein persönliches Wissensmanagement, das in den komplexen Bedingungen des Berufslebens den eigenen Alltag entschleunigt. Mögliches Motto: Don’t link to me! [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Besonders interessant ist die Unterscheidung von starken und schwachen Beziehungen. Durch starke Beziehungen beispielsweise zu Familienmitgliedern oder engen Freunden kommt jemand nicht unbedingt an neue Informationen oder zu neuen Kontakten. Schwache Beziehungen zu eher flüchtigen Bekannten oder Arbeitskolleginnen und -kollegen haben dagegen eine besondere Stärke. Sie liegt in der Brückenfunktion dieser Art von Kontakten zu Personen, die wiederum starke Beziehungen haben, z. B. innerhalb des Unternehmens, in dem der „schwache“ Ansprechpartner tätig ist. Besonders bei der Jobsuche hat sich der Aufbau und die Pflege schwacher Beziehungen bewährt (was doch auf erfreuliche Weise den von mir hier schön des Öfteren erwähnten Jobsuche-Ansatz Life/Work Planning bestätigt!). Hat man dagegen selbst eine Vielzahl von schwachen Beziehungen, wird man schnell zum Mittelpunkt von Suchprozessen anderer. Das hat naturgemäß viele Vorteile, ruft aber nach Steuerung und Begrenzung. Notwendiger denn je ist daher so etwas wie eine Beziehungsökologie, ein persönliches Wissensmanagement, das in den komplexen Bedingungen des Berufslebens den eigenen Alltag entschleunigt. Mögliches Motto: Don’t link to me! [&#8230;]
</p>
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