Nach einigen Wochen Hin- und Weghören: Podcasting im Praxistest


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berlin_hbfIn meinem gerade zuende gegangenen Urlaub hatte ich - da immer wieder mit dem Auto unterwegs - ausgiebig Gelegenheiten, Podcasts zu hören - und mir so meine Gedanken dazu zu machen.

Klare Vorteile liegen auf der Hand. Ich kann unabhängig vom gerade laufenden Radioprogramm diejenigen Sendungen auswählen, die ich jetzt hören will. Einen besonders gut gemachten oder sehr interessanten Beitrag kann ich mehrmals hören. Wenn ich meine Fahrt unterbrechen will oder muss, kann ich gleichzeitig die Wiedergabe des gerade laufenden Podcasts stoppen und erst dann weiterhören, wann ich wieder Zeit dafür habe.

Nun habe ich - zufällig oder nicht - den ein oder anderen Podcast zweimal gehört. Bemerkt habe ich das meistens ziemlich schnell, da ich mich beim Anhören an bestimmte Details erinnerte. Das Ganze ist bei mir jedenfalls nicht haften geblieben, so dass ich erneut mit Spannung die Sendung verfolge. Anschließend frage ich mich, was mir wohl diesmal im Gedächtnis bleiben wird und wovon das eigentlich abhängt.

Mir geht es jedenfalls so, dass mir inmitten meines durchaus konzentrierten Zuhörens etwas einfällt und meine Gedanken urplötzlich spazieren gehen. Meine auditive Wahrnehmung ist dann nur noch sehr gedämpft vorhanden, die Podcast-Stimme wird zur Hintergrundbeschallung. Schrecke ich etwas später hoch, höre ich die Stimme wieder - und habe meistens keine Ahnung, worum es in den vorherigen Sekunden oder Minuten gegangen ist. Ich habe eine Lücke.

Das alles ist natürlich nicht schlimm, wenn man den unterhaltsamen Wert des Podcast-Hörens für zentral hält. Bildungseffekte sind dann eher mitlaufende Effekte, die sicher wünschenswert, aber eben nicht intendiert sind. Wenn ich mich beim Podcast-Hören gut unterhalten habe, war die Sendung ein Erfolg, nichts anderes zählt.

Wenn ich Podcasts aber zur Vertiefung meines Wissens in einem meiner Interessensgebiete einsetze, dann stellt sich mir wirklich die Frage, wie eine Umgebung gestaltet sein muss, damit ich nicht so schnell abgelenkt werden kann, wie beim Autofahren? Oder ist das gar nicht umgebungsabhängig? Manchmal habe ich den Verdacht, es genügten schon Impulse aus dem Gehörten selbst, um mich auf andere Gedanken zu bringen und damit weg vom Zuhören und Mitdenken. Vielleicht bin ich ja einfach kein auditiver Lerntyp, sondern eher visuell oder noch besser audio-visiuell …

Vielleicht hängt einfach sehr viel von der Qualität des konkreten Podcasts ab? Ist es ein reiner Wortbeitrag, gibt es Zwischenmusik, wo meine Gedanken sich ausruhen können oder eben dahin gehen, wohin sie wollen? Alles also doch eine Frage der guten alten Handwerksarbeit des Journalismus? Warum aber sind dann gerade die privat hergestellten Podcasts so erfolgreich, auch im Bildungsbereich? Was macht sie so erfrischend anders und “aufmerksamkeistbindend”?

Dass ich nicht der Einzige bin, der solche Fragen stellt, zeigt mir eine kurze Internetrechereche. Hier nur zwei - wie ich finde - lesens- und hörenswerte Links zu den Vor- und Nachteilen des Podcastings:

Wie also - unter Lerngesichtspunkten - die Nachteile von Podcasting minimieren und die Vorteile maximieren? Sich vielleicht doch noch einmal ausführlich mit der Entwicklung virtueller Lernumgebungen auseinandersetzen? Wie beispielsweise Jens Drummer in seinem anregenden Papier? Oder mit der didaktischen Einbindung von “Tönen”, wie hier bei e-teaching.org nachzulesen? Über weiterführende Hinweise und Erfahrungsberichte freue ich mich …

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10 Responses to “Nach einigen Wochen Hin- und Weghören: Podcasting im Praxistest”

  1. Andreas Auwärter sagt:

    Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w005ce78/blog/wp-includes/functions-formatting.php on line 76

    Hallo Herr Völzke,

    In ihrem Posting nach dem Urlaub werden ja eine ganze Menge an Impulsen aufgeworfen, denen man sich wahrscheinlich Stück für stück nähert. Aber zu der Ausgangsfragestellung kann ich Ihre Erfahrungen durchaus teilen, dass man manchesmal sehr gut in Podcasts auch über längere Strecken folgen kann, manchesmal durchaus schnell abgelenkt wird oder in Gedanken weiter- und abschweift.

    Aber ich habe diesbezüglich eine unterschiedliche Deutung des ganzen. Ich bleibe einmal bei meinem Erfahrungskontext: Ich empfinde es als sehr bereichernd, wenn ich auch während einer Autofahrt so mit Gedanken angeregt werde, dass ich “abschweife”. Dann - so habe ich den Eindruck - kommt mein Hirn nämlich aus der lauschenden in die aktive Rolle. Ich versuche die Erfahrungen sozusagen mit meinen deckungsgleich zu gestalten, suche nach Antithesen etc. …. Ich kann von mir nicht behaupten, dass das speziell auf eine Art des Lernmodus zugeschrieben ist - durch Lesen (aktives Lesen) geht mir das ja ähnlich.
    So würde ich es bei mir so sehen, dass es eine außergewöhnliches Phänomen ist, wie leicht das, durch eben den Medientyp Podcast gelingen kann - im vergleich zu den anderen Medienformen. Im Wissen, um die fehlenden Kommentierungsmöglichkeiten, die man so während der Autofahrt hat, greife ich dann auch schnell zu solchen Methoden, wie Handy-Aufzeichnungen von Eindrücken (Recorderfunktion des Handys …) , die ich zu den ein oder anderen Punkten habe, um auch ja den Eindruck zu konservieren.

  2. Reinhard Völzke sagt:

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    Hallo Herr Auwärter,

    vielen Dank für Ihre anregenden Kommentare zu meinen Podcast-Erfahrungen und -Reflexionen.

    Ja, Sie haben natürlich recht. So gesehen, lerne ich natürlich ne Menge, wenn ich angeregt durch einen Podcast über dies und das nachdenke. Super Idee, eigene Eindrück mit dem Handy festzuhalten. Ich mache das, wenn überhaupt, mit dem iPod. Mein Problem: Ich werte diese Audioaufzeichnungen so gut wie nie später aus, wenn hochkommt archiviere ich sie. Schade nur, dass ich dann später nie wieder reinhöre, vergleichbar mit vollgehefteten Aktenordnern, in die ich nicht oder nur selten reinsehe.

    Mein Gedankenspazierengehen während des Podcasthörens ist aber meistens eher ein Abschweifen. Ich lasse mich von Dingen, die mir ins Auge fallen, ablenken. Ich denke urplötzlich an eine unerledigte Sache. Ich bin unkonzentriert. All das passiert mir natürlich auch beim konzentrierten Lesen, aber doch nicht in dieser ausgeprägten Form.

  3. Andreas Auwärter sagt:

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    … auch hier erkenne ich mich durchaus wieder. Vielleicht darf ich etwas anführen, was bei diesem Blog zum zentralen Thema gehört, und was sich in den Kontext des Podcatings durchaus wieder finden lässt.

    Storytelling - das war von David Warlick einmal ein - in meinen Augen gutes - Argument, weshalb sich Podcasts im Schulischen bzw. erweitert im allgemeinen Lernkontext eignen. Sein Apell: Die Welt braucht Geschichten, weil man mit ihnen viel mehr anfangen kann. Das war auch so oder ähnlich der Hintergrund, den die Augsburger wohl hatten mit ihren Erzählstrategien im Podcast (Grüße und Hochachtung über ihren Podcast an dieser Stelle). Als Argumente brachte Warlick, nicht nur das Behalten sei erleichtert, weil man sich eher an die Geschichte und dann an den Faktischen Zusammenhang erinnern würde, sondern das aus dem Kontext heraus erzählen. und genau das macht mir die Podcasts privater Menschen so sympatisch. Sie berichten nach erstem Überblicken des Forschungsstandes Erfahrungen. Und erst in zweiter Linie kommt die Darstellung von Wissen. Auch professionelle Sender tun dies. Doch jetzt kommt die Authentizitätsfalle oder ist es gar eine Authoritätsfalle? Mir erscheinen Erfahrungsbezüge dort sehr viel stärker konstruiert, weil generalisiert. (Man kann die Erfahrung teilen (Meldung eines Radiosenders - versus Ich habe die Erfahrung gemacht)

    Soweit für heute: PS: Connect Learning von David Warlick ist echt etwas zum davon Lernen. Insbesondere die älteren Folgen, da sie weniger Mitschnitte von Veranstaltungen aufweisen und mehr an Impulsen und Denkanstößen bieten.

    Bis denne
    Andreas Auwärter

  4. Reinhard Völzke sagt:

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    … vielen Dank für den Bezug zum Erzählen. Da sprechen Sie mir aus dem Herzen. Wenn mir live jemand etwas erzählt, höre ich in dr Regel gebannt zu. In einigen Podcasts finde ich das wieder. Das ist dann wunderbar. Meistens sind dies gerade die authentischen, die mein Nachbar oder so produziert haben könnte. Das ist wirklich das Faszinierende an diesem neuen Medium.

    Danke auch für den Hinweis auf David Warlick, beim ersten Reinhören hört sich das wirklich witzig und fesselnd an. Von soetwas habe ich wohl noch nicht aussreichend entdeckt bis jetzt …

  5. Andreas Auwärter sagt:

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    … ich hätte an dieser Stelle gerne schon auf NCQ-Talk verwiesen. Doch leider finden sich die drei Macher in einem ziemlichen organisatorischen Umbruch. Aber wahrscheinlich werden sie bald die technischen Umstellungsprobleme hoffentlich behoben haben und unter
    http://www.learningtimes.org/ zu hören sein. Übrigens einer der ersten Podcasts, der mir begegnet ist, der in ein CLMS angebunden wurde, um die erweiterte Vielfalt der Funktionalitäten zu nutzen.

  6. Reinhard Völzke sagt:

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    Danke für den Tipp.

    Ich entdecke in den letzten Tagen einige Podcasts, die mich mehr “fesseln” während des Zuhörens - auch während meiner Autofahrten. Dazu gehört zum Beispiel www.literaturcafe.de, das wirklich witzig und kurzweilig gemacht ist, gut gesprochen, viele Musikpausen usw. Nicht umsonst hat es den deutschen Podcastaward bekommen. Sicher entdecke ich noch mehr Podcasts, die mich mehr ansprechen. Vielleicht sollte ich das Ganze auch nicht immer sofort unter dem Lernaspekt betrachten und eher den Unterhaltungswert erleben. Damit wäre ich wieder beim Ausgangspunkt meines Artikels, nämlich der Frage, inwiefern durch Podcasting informelle Lernprozesse angeregt werden können …

  7. Podcasting for Learning » Informelle Lernprozesse und Podcasting sagt:

    Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w005ce78/blog/wp-includes/functions-formatting.php on line 76

    […] Auf dem Strukturnetzblog von Reinhard Völzke findet sich ein Eintrag, der für dieses Posting den Anlass bietet. Nachdem er seinen eigenen Zugang zum Podcasting geschildert hat, und in in der über die Kommentarfunktion bereicherten Diskussion zu Umgänglichen Erfahrungen fragt er also: “Wie also - unter Lerngesichtspunkten - die Nachteile von Podcasting minimieren und die Vorteile maximieren? Sich vielleicht doch noch einmal ausführlich mit der Entwicklung virtueller Lernumgebungen auseinandersetzen? Wie beispielsweise Jens Drummer in seinem anregenden Papier? Oder mit der didaktischen Einbindung von “Tönen”, wie hier bei e-teaching.org nachzulesen? Über weiterführende Hinweise und Erfahrungsberichte freue ich mich …” […]

  8. Florian Heidecke sagt:

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    Meines Ermessens greift das oben Geschilderte ein wenig zu kurz. Die Gedanken können ebenfalls abschweifen, wenn ich im Auditorium einem Vortrag lausche. Mir geschieht es sogar manchmal, dass ich etwas lese und wenig später nicht mehr weiss, was ich eigentlich gerade gelesen habe. Man liest es, verarbeitet es aber nicht. Daher: ich würde das Abschweifen nicht vollständig und allein dem Medium Podcast zuschreiben. Es hängt von mehreren Faktoren ab: dem generellen Grad an momentaner Aufmerksamkeit und Entspanntheit, dem Interesse am Erzählten und - speziell im Auto - nicht zuletzt der aktuellen Verkehrslage. Wichtiger ist für mich, was Sie im dritten Absatz schreiben, nämlich dass Sie sich an bestimmte Details erinnert haben. Es bleibt also etwas hängen. Zuletzt kann eben ein Podcast nicht allein Mittel zum Zweck (sprich zum Lernen) sein. Es muss - soll es nachhaltige Lernerfolge bringen - in einen grösseren Kontext (sprich ein Blended-Learning-Konzept) eingebettet sein. Daher nochmals: eine isolierte Betrachtung des Mediums Podcast als Lerninstrument ist in meinen Augen weder “fair” noch sinnvoll.

  9. Florian Heidecke sagt:

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    P.S.: Vielen Dank für das Zusammentragen und Publizieren der interessanten Links in diesem Beitrag!

  10. Reinhard Völzke sagt:

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    Ja, da ist was dran: Gedankenspaziergänge gibts natürlich auch beim Lesen oder beim Zuhören von gerade Gesprochenem. Ein Vorteil von Podcasts: Ich kann Sie nochmal hören und dann vertieft sich manches und ich entdecke neues. Und: Alles will und kann ich gar nicht behalten.

    Ich sehe die Chancen und Grenzen der Podcastrezeption nach einigen weiteren Wochen des Testens etwas gelassener, als zur Zeit meines damaligen Postings. Was mir vor allem auffällt: Wenn ein Podcast neben einem Informationswert auch einen Unterhaltungswert hat, fällt es mir leichter, dabei zu bleiben und auch über einen längeren Zeitraum konzentriert zuzuhören. Auch erinnere ich mich dann nach einiger Zeit bedeutend besser an das gehörte, als an einen “langweiligen” gesprochenen Text.

    Nun kann man natürlich fragen, was ich mit unterhaltsam meine. Ok, beispielsweise zwei Personen statt einer, die den Podcast moderieren - und die sich gut ergänzen, die Bälle zuwerfen, Dinge aus verschiedenen Perspektiven beleuchten usw. Und um “vordergründiges” Lernen gehts nun wirklich nicht bei jedem Podcast, den ich höre. Bei einigen steht der Unterhaltungswert auch ganz oben! Die Einbettung von Podcasts in ein entsprechendes pädagogisches Setting ist dann selbstversändlich entscheidend, wenn es um einen formalen Lernprozess geht. Da hat Florian Heidecke vollkommen recht.

    Was mich bei dem Posting mehr interessierte, waren die in den Alltag “eingebetteten” informellen Lernsituationen. Wenn ich Radio höre, lerne ich ja auch was dabei. Und jetzt ist meine Frage, wie das mit dem informellen Lernen bei dieser ganz besonderen Form der auditiven Rezeption ist, eben diejenige beim Podcasthören …

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